Desktophintergrund des Monats – Oktober


Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und merklich kühler.
Setzt Euch mit uns ans Feuer und wärmt Euch auf…

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Desktophintergrund des Monats – September


Am 07.09. findet wieder der Peter-Rohland-Singewettstreit statt. [Infos HIER]
In der Hoffnung, dass es in diesem Jahr so sonnig, herrlich und entspannt wird wie immer, gibt es heute eine Musikwiese für Euch.

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Desktophinterund des Monats – August


WAT?!? Ihr seid immer noch nich los?!
Dann gezz abba flott zum Bahnhof!

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Desktophinterund des Monats – Juli


„Kommt raus in die Welt, sie ist wunderschön…“
Die Gleise haben wir Euch hier schon ausgebreitet, die Weichen müsst Ihr schon selbst stellen.
In diesem Sinne: Einen schönen Fahrtensommer! Wo geht’s denn bei Euch so hin?

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Desktophinterund des Monats – Juni

In der Hoffnung auf einen herrlichen Sommer, geben wir Euch mit diesem sardischen Sonnenaufgang schon einmal einen kleinen Sonnenvorschuss.
Download Hier

Der Beweis: Auch dieses Bild sieht aufm Handy mega aus!

Desktophinterund des Monats – Mai

So sieht Wie schön blüht uns der Maien – mit Sonne, Blumen, Schmetterlingen, Sängerfest des Zugvogel in Dümpelfeld, Pfingstlager, langen Tippel-Wochenenden, alles singt und klingt.
Zeit, die Gitarre auszupacken!

< -- Wie man sieht, vollkommen Smartphone kompatibel! :)

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Tabu

Wenn Bündische „Tabu“ spielen:
„Da sitzen wir immer drum rum“ – „Lagerfeuer!“ :)

Desktophintergrund des Monats – April

Ein neuer Monat, ein neuer Hintergrund:
Der April, der April, der macht, was er will. Falls es mal zu kalt wird, HIER ein bisschen Brennholz für Euch ;)

Widerstand

Auf der Bundesversammlung im vergangenen Jahr wurde das Jahresthema 2013 beschlossen, wir haben mal ein bisschen gesammelt:

Erstellt mit Wordle

Was fällt Euch ein zu „Widerstand“?

Desktophintergrund des Monats – März

Ein neuer Monat, ein neuer Hintergrund:
Wir hoffen auf einen ebenso sonnigen März wie beim Ostertippel, auf dem diese Frühstücksszene entstanden ist. In diesem Sinne: Guten Appetit und wer das Bild haben möchte, bekommt es HIER

Desktophintergrund des Monats – Februar

Und hier wie versprochen, der zweite Desktophintergrund des Monats:
Morgendliches Stillleben auf Osterradtour rund ums schöne Ruhrgebiet im letzten Jahr.

Wer es runterladen möchte, kann das HIER tun…

Öfter mal was neues…

Puh, ganz schön schwierig, hier immer alles aktuell zu halten – der letzte Artikel ist schon eine Weile her. Abgesehen von dem Vorsatz, das natürlich 2013 alles besser wird und diese Seite etwas aktueller werden soll,
wollen wir Euch in diesem Jahr einen weiteren Grund geben, regelmäßig bei uns vorbeizuschauen:
Den Desktophintergrund des Monats!
Auf unseren Fahrten, Aktionen und Lagern gibt es so viele schöne Momente, Situationen und Bilder, die es lohnt festzuhalten und wirken zu lassen. Wenn Ihr also keine Lust mehr habt auf langweilige Hintergrundbilder und auch Eurem Desktop einen bündischen Hauch verleihen wollt, könnt Ihr ab jetzt jeden Monat hier bei uns einen neuen finden.
Bündisch Your life! ;)

Das erste Bild wurde zwar nicht im Januar aufgenommen, passt aber bestens zum aktuellen Wetter. Es ist entstanden 2009 auf unserer Großfahrt nach Schottland. Auch wenn wir in Schottlands Jahrhundertsommer dort waren und wir fast nur bestes Wetter hatten, regnete es an diesem Tag bis in die Nacht durch, sodass wir Schutz in diesem Tunnel suchten, der unter der Landstraße her führte. Am nächsten Morgen wurde uns bewusst, dass nicht nur die Straße über uns reichlich genutzt wurde, sondern auch der Western Highland Way – ab dem ersten Sonnenstrahl staksten Dutzende von Wanderern über unsere Schlafsäcke, peinlich darauf achtend, uns nicht zu wecken. Diese „Solidarität“ hat uns schwer beeindruckt ;)

Die große Version des Bildes könnt Ihr HIER herunterladen…

Grenzenlos schön – Bundeslager 2011

Zum Abschluss des Jahresthemas „Grenzen“ hatte das „Auswärtige Amt“ zum Pfingstlager geladen und gar nicht so wenige hatten sich aufgemacht, Stadt- und Landesgrenzen überwunden, um dabei zu sein. Dabei war jede Gruppe aufgerufen, eine Grenze zu ziehen, sich abzugrenzen, einen Staat auszurufen mit Einreisebestimmungen.
Schon die Eröffnungsrunde wurde bevölkert von Grenzgängern aller Art: Ärchäologen, Schmuggler, der Weihnachtsmann, Fußballfans, Geschäftreisende, Au-Pair-Mädchen, sogar der kleine Tiger und der kleine Bär auf der Suche nach dem „Land ihrer Träume“ versuchten, in die verschiedenen Staaten einzureisen und boten so allen die Gelegenheit, ihre Einreisebestimmungen vorzustellen. Dabei wurde schnell deutlich, dass diese nicht unbedingt kleinlich oder abschreckend sein mussten, es gab durchaus Staaten, die sich für Besucher attraktiv machten. Und so kam es, dass drei Tage lang kleine bis große Grüppchen ebenso wie Einzelreisende sich aufmachten Grenzen zu überwinden, sich gegenseitig besuchten und mit den Bräuchen der anderen Staaten bekannt machten. Dabei wurde jeder Besuch selbstverständlich amtlich korrekt im Reisepass vermerkt, den man bei der Passausgabestelle erhalten konnte. Das schloss leider auch lange Wartezeiten ein, nicht, weil die Bürokratie so lange gebraucht hätte, sondern weil der Passbildautomat einfach nicht hinter her kam und sich darüber hinaus auch äußerst wählerisch zeigt, was die einzuwerfende „Währung“ anging. Wer vom langen Warten in der prallen Sonne von der Austrocknung bedroht war, konnte sich glücklicherweise in unserem Lagercafé „Checkpoint Charlie“ stärken und erfrischen.
Das schnell mit dem Begriff „Grenze“ assoziierte Thema „Schmuggler“ griffen die Bukanier mit ihrem Geländespiel auf, das dementsprechend in der Dunkelheit stattfand. Über mehrere Stunden versuchten zwei Schmugglerbanden sich gegenseitig wertvolle Holzteile unter der Nase vorbeizuschmuggeln, immer unter Beobachtung der Grenzpolizei.
Ansonsten war eigentlich alles wie immer: Grenzenlos viele Gespräche, ein Altersgrenzen überwindendes Fußballspiel, Lesungen im Café, Singeworkshops, Singeabende, Fahrtenplanungen und vor allem geradezu grenzwertig viel Spaß :)

Ottenstein 2.0 – Erstes Zugvogelsängerfest in Dümpelfeld

Ottenstein – lange Zeit einer der unumstößlichen Termine im bündischen Kalender. Hier sammelten wir unsere ersten Bühnenerfahrungen, erst als kleine Horte, später in einer Liga mit den „Großen“, was uns schließlich eine Eniladung auch zur Neuauflage des Sängerfestes in Dümpelfeld einbrachte. Eine Ehre und zugleich eine Verpflichtung, die einen harten Kern von uns zur Gründung eines kleinen Quartetts brachte, das, zunächst unter dem Arbeitstitel „Die Band“ begann, Lieder auszuwählen und schließlich fleißig zu proben begann – „Der Mann mit Hut“ war geboren.

Das ab Freitag wieder wunderbare Wetter nutzend waren ein paar von uns schon zwei Tage vorher auf der Walz, um sich langsam auf das bevorstehende Wochenende einzustimmen, bei angenehmer Wegstrecke, die ausreichend Raum ließ zum Eisessen und im Biergarten sitzen. So kamen wir am Freitag vergnügt an und akklimatisierten uns an dem herrlichen Platz mit großem Fußballgelände und genug Raum für die zahlreichen Schwarzzelte. Über alles erhaben thronte bereits unsere Bundesjurte, die sich der Zugvogel nebst Sachverstand und Tatkraft für den Aufbau geliehen hatte. Dort fand denn auch schon der Freitagabend statt, in ausgelassener Runde und eigentlich viel zu lang, um am nächsten Tag aufzutreten…

Doch genau dafür waren wir ja gekommen, vor Freude strahlend, dass wir auch in diesem Jahr auf einer richtigen Bühne stehen würden. Nachdem das letzte Bandmitglied panne Samstagmittag endlich nachgereist war, konnte es nach Generalprobe und Einstudierung der Choreographie für uns losgehen.
Die Bühne erwartete uns nach gemütlichem Spaziergang in den Hügeln des Dorfes innerhalb der Dorffesthalle, angenehm klein und absolut ausreichend für die anwesende Zuschauerzahl. Für das körperliche Wohl war auch hier nach alter Zugvogelmanier gesorgt und gespannt warteten wir auf unseren Einsatz als zehnte von zwölf Gruppen. Die Konkurrenz war groß, gingen doch wie immer der Kölsche Klüngel und der Bergische Orden des Zugvogel ins Rennen, außerdem unsere Donnerdrummels und das Kölner Konglomerat sowie Tschaika. Schnell merkten wir jedoch, dass auch die anderen Gruppen nicht zu unterschätzen waren. Immerhin zwei brauchten wir nicht zu fürchten, denn die Schwaadlappen und die Tomburger traten in der Kategorie U18, der wir mittlerweile entwachsen sind.
Nach der Hälfte der Gruppen gab es eine viel zu lange Pause, langsam wurden wir nervös, das Niveau der „Konkurrenz“ war bestechend, wir fühlten uns hervorragend unterhalten, waren uns aber nicht mehr ganz so sicher ob unserer eigenen Stärke.

Schließlich war es Zeit für „Der Mann mit Hut“. Allem zum Trotz präsentierten wir uns gewohnt reißerisch, was uns hinterher einen „Sonderpreis“ für den „vielseitigsten Einsatz eines Akkordeonkoffers sowie eines Autoschlüssels“ einbrachte, plus persönlicher Einladung zum Singewettstreit auf der Burg Rabenstein im September. „Du & Ich“ von Thomas Hübner hatten wir ausnahmsweise gut eingeübt, es saß. Im Anschluss konnte selbst die verstimmte Gitarre, die ausgewechselt werden musste, unseres kleinen Siegeszug mit quassels selbst geschriebenem „Text“ nicht aufhalten.

Nach wie immer schier unendlich langem Warten, das man wohl besser mit der Rückkehr zur Festwiese verbracht hätte, um sofort mit der Party beginnen zu können, trat endlich die Jury vor die gespannte Menge. Als ob man uns vergessen hätte, wurden nacheinander die meisten anderen Gruppen auf die Bühne gebeten, erste Siegesträume machten sich bei uns breit, Belohnungangebote im Falle des Gewinns wurden ausgegeben und immerhin: Letztlich mussten wir uns nur dem musikalisch klar überlegenen Bergischen Orden und Tschaika geschlagen geben. Wichtiger Entscheidungspunkt war dabei für die Jury die Förderung von „Liedermaching“: Die ersten drei Plätze gingen an die Gruppen mit selbst geschriebenem Lied. So gewannen auch die Schwaadlappen die U18-Kategorie mit ihrem so deklarierten Punkstück unter dem Motto „Kein Herz für Nazis“.
Der damit etwas glückliche dritte Platz soll für uns jedoch kein Wehmutstropfen sein, sondern klare Ansage, dass wir im nächsten Jahr einfach mit zwei selbst geschriebenen Liedern antreten werden.
Die abschließende gemeinsame Feier ging in guter Tradition bis in den nächsten Morgen und nach der freundlichen Einladung durch den Bürgermeister freuen wir uns bereits jetzt, an wahrscheinlich selber Stelle auch im nächsten Jahr wieder im Rampenlicht zu stehen.
Im Gegensatz zu teils wechselnden Gruppenkonstellationen in vergangenen Jahren hat „Der Mann mit Hut“ beschlossen, am Ball zu bleiben: Wöchentliche Proben sind bereits vereinbart, vielleicht schaffen wir es schon in diesem Sommer, Fußgängerzonen und den ein oder anderen Biergarten unsicher zu machen…

Das Sängerfest hat es sogar in die „Adenauer Nachrichten“ geschafft – hier der Link dazu: Adenauer Nachrichten

Tatort Gartenzaun

Ein Zwischenstand:
Nach einigen Einbrüchen ist die Ausstattung mittlerweile mehr als lückenhaft. Werkzeug haben wir quasi überhaupt keines mehr, die Spüle ist weg, so wie auch alles andere aus Metall. Ebenso wie alles von Wert, was wohl auch für jede einzelne Pfandflasche gilt, egal ob 5kg Propan oder 25ct PET.
Türen wurden aufgebrochen, Schlösser geknackt, es ist zum Heulen. Dabei haben wir noch fast Glück – Vandalismus gab es bis jetzt nicht wirklich…

Wir haben erstmal versucht, alles ein bisschen dichter zu machen, den Zaun verstärkt etc. Im Moment gibt es aber eh nichts zu holen – ist ja alles weg…

Und wenn es der Bezirksregierung gefällt, der weiteren Nutzung des Grundstückes nicht zuzustimmen, hat sich das Problem dann ganz erledigt, dann wachsen hier Brennnesseln, Brombeeren und Müllhalden…